Hierarchische
Konfiguration.
Windows verwaltet die Geräte
in einer Baum-ähnlichen Struktur,
in der sie nach den zuständigen
Controllern und Gerätetypen anordnet
sind. Je nach gewünschter Detaillierung
der Benutzerrechte kann die Konfiguration
auf oberer Ebene greifen und so ganze Controller
mit allen abhängigen Geräten
sperren oder für einzelne Gerätetypen
unterschiedliche Zugriffsrechte vorsehen.
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Flexible
Konfiguration.
Zur Identifizierung eines
Geräts kann bei der Konfiguration
der Controllertyp, der Gerätetyp oder
der Gerätename verwendet werden.
So wird es z.B. möglich, ein bestimmtes
Gerät über seinen Namen oder
seine Herstellerbezeichnung freizugeben,
während alle anderen Geräte,
die sich nach Namen oder Hersteller unterscheiden
gesperrt sind.
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Zentrale
Administration.
Der Interface Manager nutzt das Gruppenkonzept
des Betriebssystems sowie die vorhandenen
Werkzeuge zur zentralen Administration.
So können über
die Gruppenzugehörigkeit eines Benutzers
auch die Zugriffsrechte auf die Geräte ganz
einfach mitverwaltet werden.
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Offline-Betrieb.
Für den Fall, dass die Anmeldung am
Server nicht möglich ist, speichert
der Interface Manager die Gruppenzugehörigkeit des
Benutzers lokal und kann so den Gerätezugriff im Offline-Betrieb steuern.
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Hohe
Betriebssicherheit. CSIM ist kein Gerätetreiber
sondern ein Dienst und benutzt keine Betriebssystemfunktionen
des so genannten Kernel-Modes. Das bedeutet
hohe Betriebssicherheit, da das Betriebssystem
alle Systemaufrufe des Dienstes kontrolliert. |